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FEBRUAR 2007 / BILDUNG / FORSCHUNG 26.03.2007
Umweltanwaltschaft: Schulprojekt mit der Slowakei abgeschlossen
Vor einigen Tagen wurde im Wiener Rathaus das zweite Schulprojekt der
sogenannten "Wiener Umweltanwaltschaft" zwischen Wien und Bratislava abgeschlossen. Drei Schulklassen (Mittel- und Oberstufe) aus der Slowakei und
zwei altersadäquate Schulklassen aus Wien konnten erneuerbare Energien, wie Solarenergie, Biomasse und Wind sowie die Möglichkeiten einer effizienten
Energienutzung kennen lernen. In Form von Kurzdarstellungen und Ausstellungen haben ca. 70 Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeiten in der Volkshalle im Rathaus
präsentiert. "Ich wünsche mir noch viele solche Projekte und engagierte Jugendliche in Wien und Bratislava. Der Atomlobby mit ihren falschen
Argumenten, dass Atomkraft den Klimawandel stoppen kann, müssen wir weiterhin entschieden gegenübertreten. Es darf keine Renaissance der
Atomkraft geben" freute sich kämpeferisch Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima darüber. Die Wiener Umweltanwaltschaft finanzierte seit Jänner 2006
gemeinsam mit dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) das Interreg-Projekt "VIPnet". Projektpartner waren GLOBAL 2000, Südwind - Verein
für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und die AEE - Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien
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