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Grenzenloses von Wien bis Budapest

Die Österreich-Seiten des PESTER LLOYD

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EUROPAPOLITIK / ÖSTERREICH
 

Perspektive Balkan
Österreichs EU-Politik ist pragmatischer als der Pessimismus der Bevölkerung

... Schon jetzt wird zunehmend deutlich, daß sich Österreich vor allem um einen Ausbau der regionalen Partnerschaften, aufbauend auf historischen Fundamenten, bemühen wird. Der Balkan steht dabei besonders im Mittelpunkt des Interesses, schon heute ist Österreich einer der größten Investoren in Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Kroatien. Interessen, die man mit Ungarn teilt ...

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Unsinnige Angst der Nachbarn
Würsterl: ja - „Extra-Wurst“: nein

Es war ein Pressefrühstück beim ungarischen Botschafters in Österreich, Dr. István Horváth. Diesmal lud der Botschafter ungarisch sprechende, wenn auch zum Teil Deutsch schreibende Journalisten, ein. - Neben Würstel, die erwähnte ich bereits, und Eierspeise, Salami, Kolbasi, Käse und Marmelade wurde auch so manch’ Interessantes aufgetischt.

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Von Steinen und Kindern
300 EUR für Österreichs Trümmerfrauen

Hallellulia! Die Welt steht auf dem Kopf, denn die Regierung zahlt! Das heißt sie will zahlen, unter gewissen Umständen: 300.- EUR Einmalprämie für Österreichs Trümmerfrauen, für jene, die immernoch leben.
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Gemeinsam erweitern
und: gemeinsam feiern!
ÖGB - Messe der Grenzregionen im Wiener Museumsquartier
PESTER LLOYD präsentiert sich mit eigenem Stand

Daß die Erweiterung der EU längst nicht nur eine Frage von freiem Handel und der Angst vor Arbeitsmarktproblemen ist, wird die „Messe der Grenzregionen“ am 11. und 12. Juni zeigen...
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Weiß Erasmus, daß Sokrates
nach Centrope kommt?
Die Angst der Österreicher und die Skepsis der Ungarn
Information könnte viele Vorbehalte und Vorurteile zur EU-Osterweiterung
beseitigen - Gedanken und Bedenken 10 Jahre bzw. 1 Jahr
nach dem EU-Beitritt Österreichs und Ungarns / Von Peter Stiegnitz
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Kommentar
Legislative Duldungsstarre
oder Haider heißt jetzt Twix

Österreich wird derzeit von einer illegitimen Regierung beherrscht   GANZER BEITRAG

 

 

Zwischen Opfermythos und Gemütlichkeit
Weggefeiert: Gedanken zum Gedenken in Österreich
Da hört man immer Geschichte hätte kein Gedächtnis. Mit absoluter Treffsicherheit verlegten die Alliierten die schwersten Bombardierungen Wiens auf den 12. März 1945, genau jenen Tag, an dem sieben Jahre zuvor, 1938, die Deutsche Wehrmacht Österreich als „Ostmark“ „heimholte“...
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Heimat kennt keinen Plural
Minderheiten und Identität - eine Debatte über ungarische Neuösterreicher
/ Von Peter Stiegnitz

(WLL- 2/2005) Den „ungarischen“ geht es bedeutend besser als den „deutschen“ Österreichern. Während die veröffentlichte Meinung, die sich nur selten mit der „öffentlichen Meinung“ deckt, nichts gegen die „minderheitenfreundlichen“ Formu- lierungen von „ungarischen“, „kroatischen“, „slowenischen“, usw. Österreichern hat, schlägt sie beim Hören von „Deutsch- österreichern“ Alarm und weckt die unguten Erinnerungen an die Nazi-Zeit. Und das zu Unrecht, da der Begriff „Deutsch- Österreich(er)“ als Kind der k.u.k.-Monarchie nicht zufällig der Namensgeber der Ersten (sozialdemokratisch beeinflussten) Republik geworden ist. Aber dann kamen die Nazis und seither ist alles anders.  GANZER BEITRAG

 

Warum in die Ferne schweifen...
(WLL- 2/2005) ...denn das Elend liegt so nah. Aus dieser Einsicht heraus konzentriert die österreichische Caritas nun ihre Spendenaufrufe und Bemühungen auf die Hilfe in Osteuropa und versucht die Spendenwilligkeit aus der Tsunami-Katastrophe aufrecht zu erhalten. GANZER BEITRAG

 

So gut, wie noch nie
Doppelinterview mit dem ungarischen Botschafter in Wien, Dr. István Horváth und dem Chef des Wiener Collegium Hungaricum Wien, Dr. Zoltán Fónagy
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Jede Menge Jahre
oder Die vier großen W des Bundeskanzlers Schüssel

(WLL-12/2004) Man soll ja die Feste feiern, wie sie fallen. Gut. Aber was tut man, wenn sie einem wie Hagel auf den Schädel prasseln? Österreich zelebriert 2005 sich und alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist – Ein Überblick... GANZER BEITRAG

 

 

 

Dichtes Beziehungsnetz

(WLL-12/2004) Der Botschafter Österreichs in Ungarn, Dr. Günter Birbaum, beendet seine diplomatische Tätigkeit in Budapest. Im Gespräch mit dem WIENER LLOYD zieht der Diplomat eine durchweg positive Bilanz der bilateralen Beziehungen, ein dreiviertel Jahr nach dem EU-Beitritt Ungarns...     GANZER BEITRAG

 

 

Attäckchen aus Ungarn

(WLL-12/2004) Die ungarische Sektion der weltweiten ATTAC-Bewegung von Globalisierungskritikern ist nur ein Häufchen von knapp hundert Unverzagten, ihre Wirkung nicht mehr als ein Attäckchen im Kampf gegen die globalisierten Windmühlen des Kapitalismus. Dennoch sind die von ihnen angeprangerten Probleme Realität – doch auch Attac weiß hier keine Lösungen, zumindest keine, die annähernd umsetzbar wären. Der Präsident von ATTAC Ungarn, Mátyás Benyik, stellte sich und seine Organisation nun in Wien vor. Es wurde ein deprimierender Abend. GANZER BEITRAG

 

Innovationspreis 2005 des
EUREGIOforum ausgelobt
Dieser Innovationspreis wird seit 2002 einmal jährlich vom EUREGIOforum+, einem Zusammenschluss von Organisationen der Regionalentwicklung, die sich mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit beschäftigen, vergeben.   GANZER BEITRAG

 

Sprache als Identität
Gegen Einheitsbrei - für eine kulturelle Doppelloyalität
Prof. Dr. Peter Stiegnitz über die Wichtigkeit der Sprache im Zeitalter der Globalisierung

(WLL 11/2004) Es wird kein “Töltöttkáposzta“ (gefülltes Kraut) und keinen Kaiserschmarren, kein “Marhapörkölt“ (Rindsgulasch) und kein Wienerschnitzel mehr in der EU geben, sondern nur mehr einen Brüsseler Einheitsbrei, den wir alle, die in Ungarn gerne “Töltöttkáposzta“ und “Marhapörkölt“ essen und sich in Österreich nicht ungern an Kaiserschmarren und Wienerschnitzel – wenn auch nicht in dieser Reihenfolge – kalorienreich delektieren wollen, einst werden auslöffeln müssen.
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“Probleme sind umgehend zu lösen…”
Lobbyarbeit pro Austria: Warum die EU-Osterweiterung für Österreichs Witschaft wie eine Fitnesskur wirkt und ob das Prinzip der Pflichtmitgliedschaft noch zeitgemäss ist. - Im Gespräch mit Dr. Walter Resl, Beauftragter für die 10 “Neuen” in der EU bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Der Begriff der Wirtschaftskammer erschliesst sich dem Besucher erst im Inneren des wuchtig militärgrüngrauen Bürokomplexes an der Wiedner Hauptstrasse. Im 6. Stock empfängt uns in seiner Kammer, einem winzigen Büro, ein grosser, freundlicher Herr, der auf einigen Quadratmetern für Österreichs Wirtschaft und deren Belange in den neuen EU-Staaten arbeitet und kämpft. ...
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Partnerschaft ohne Dominanz
PESTER LLOYD-Interview mit Dr. Heinz Fischer,
dem Bundespräsidenten der Republik Österreich

“... Anonymus Hungaricus beschreitet die Treppe und folgt dem roten Teppich. Auf seinem Weg hat er die - offenbar frisch eingerichteten - Räume des Amts des Bundespräsidenten zu durchqueren. Angesichts der Berge vermeintlicher Staatsgeheimnisse und weil Menschen kaum zu finden sind, verhält er sich äußerst diskret. Am Ende der Säle guckt dann glücklicherweise ein Bekannter durch die Seidentür: der Herr Bundes- präsident lächelt freundlich, lädt den Besuch in sein  Arbeitszimmer, verzehrt eine Marille und denkt höchstwahrscheinlich gar nicht darüber nach, wie viel schlampige Sicherheitsvorkehrungen über das Verhältnis  eines Volkes zu seinen ”Obrigen” aussagen. zum Beitrag

 

Kommentar
Politische Erfahrung
gegen “Kampflächeln“

Die Österreicher wissen zwar nicht immer, was sie wollen, doch sie wollen meist das, was sie wissen. Und so wussten sie, dass Heinz Fischer und nicht Benita Ferrero-Waldner die bessere Figur an der Spitze des österreichischen Staates macht. zum Beitrag

 

 

Blick nach vorn
Österreichischer Bundespräsident Fischer in Budapest
Eine Geste, die Erwartungen wach werden lässt, dass Wien bereit ist, den vielen Worten über eine “strategische“ Partnerschaft und enge Zusammenarbeit mit Ungarn und anderen Staaten der Region nun Taten folgen zu lassen. zum Beitrag

 

Europawahl:
Österreicher stimmten gegen
Anti-Europa-Getöne

Auch wenn sich im kleinen Alpenland die Gemüter oft erhitzen, die Stimmungsmache der letzten Wochen des Wahlkampfs bot ein wahres Schulbeispiel dafür, zeigen Frau und Herr Österreicher bei Abstimmungen doch immer wieder gerne Vernunft. Eine Schlacht der Worte aber war dem vorausgegangen. zum Beitrag

 

Die Steirische Eiche
holzt in den Redwoods
Schwarzeneggers Ja zur
Todesstrafe bereitet Österreich Bauchweh
Kommt nach der großen Euphorie um den berühmten Steirer und neuen Lenker der Geschicke Kaliforniens nun der Katzenjammer? Könnte nach den jüngsten Diskussionen um den Mann mit der eisernen Faust durchaus sein! Nachdem dieser sich als unerbittlicher Befürworter staatlicher Exekution herausstellte, zeigte er eine Seite Amerikas, an der nur ungern gerührt wird. zum Beitrag

 

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