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AUGUST 2005 /
REISE
Per Rad ans „Meer der Pressburger“
Burgenland Tourismus, ÖBB und Slowakische Staatsbahnen initiierten eine Bahnverbindung für Radtouristen von der
slowakischen Hauptsadt Bratislava an den Neusiedler See. Radfahrer bekommen dadurch einen preisgünstigen, direkten Anschluss an das 2.000 Kilometer lange Radwegenetz des Burgenlandes. Gemeinsam
mit den ÖBB und den Slowakischen Staatsbahnen werden tägliche Zugverbindungen mit Radbeförderung Bratislava-Petrzalka – Parndorf für
Radtouristen zum günstigen Preis von Skk 112 / € 2,80 (+ Skk 80 / € 2 für Radtransport; Tarif gültig nur ab Bratislava) angeboten. Die Reisedauer beträgt nur 25 Minuten.
Von Wien bis Eisenstadt oder: Operette sich wer kann
Vorschau auf den Kultursommer 2005 - eine Auswahl GANZER BEITRAG
Vergessen Sie Schönbrunn! Ein vorösterlicher Ausflug nach Laxenburg am Wienerwald, dem Sanssouci der Habsburger Vergessen Sie Schönbrunn! Es sei denn, sie wollen unbedingt sehen, wie man aus 88 biederen Gartenhäuschen mit
grünlackierten Fensterläden ein Schloß zu basteln versucht hat. Oder treibt Sie eine bestimmte Neigung dazu eine halbe Stunde im Gänsetritt von einem der größten Busparkplätze der Welt zu
tippeln um zusammengekuschelt ... GANZER BEITRAG
Wien, wie es sank, klang und siegte
Das Wien-Museum mit einer ernüchternden Liebeserklärung Was man liebt, liebt man so wie es ist oder gar nicht! Das Wien-Museum wird seiner Rolle mehr als gerecht, indem es seit dem
25. November bis zum 28.3.2005 im schönen Künstlerhaus am Karlsplatz , gegenüber dem eigenen Domizil in Wien seine wohl wienerischste Schau widmet GANZER BEITRAG
Weihnachtsmärkte in Wien
Der Weihnachtsmann ist ein Österreicher, wie man an seiner Kleidung
und seiner Punschfahne unschwer erkennen kann. Daher ist es kein Wunder, daß man in Wien ein großes Angebot an Weihnachts-, Advents- und Christkindlmärkten vorfindet. Nachfolgend einige Tipps GANZER BEITRAG
Das Wasser der Könige
Neuigkeiten von Rogner Spa-Hotel, Bad Blumau / Bad Blumau, ein kleiner Ort in der Steiermark, ist durch Wasser zu Wohlstand
gekommen. Ölbohrungen eines großen österreichischen Mineralölkonzerns blieben erfolglos, aber man fand feine Wässerchen, -Thermalquellen... GANZER BEITRAG IM PRINTABO
Badend genießen Burgendländische Thermen mit viel drumherum
(WLL 11/2004) Das herbstliche Burgenland ist eine Augenweide. Die Region um den
Neudsiedler See zählt man noch zur Puszta- oder Steppenregion Pannoniens, was man an den eher flachen Landschaftsprofilen mit kleine Hügelketten, besonders aber an der großen Zahl
der Sonnenstunden im heuer wirklich herrlichen Herbst spüren kann. Die gesamte Region schwelgte im Ernterhythmus. GANZER BEITRAG
I kenn a klans Wegerl im Helenenthal... Baden führt seine Gebrauchsanweisung im Namen
“Baden bei Wien“ oder gar der obige Liedanfang erwecken noch heute ein Gefühl mondäner
Tatenlosigkeit, des Gesundbadens und eleganten Flanierens in den sanften Hügeln, zwischen Weingärten, Heurigenlokalen oder dem Spielsalon. Vieles davon ist war, schaut man auf die
illustre Gästeliste in der Geschichte der Stadt. Auf der Bade-Liste der gesunden Schwefelbäder sind bis heute alle grossen Namen von Kaisern-, Königen- und Adelshäusern
vertreten auch von Denjenigen, die sich als deren Nachfolger fühlen. Baden führt die Tätigkeit zumindest der betuchten Gäste im Namen. Auch in deutschen Landen hat man ja
Städtenamen, die wie Tätigkeitswörter klingen: Essen, Giessen, sogar Pissen und Autobahausfahrten folgen dem Verdauungstrakt Essen, Pfortsheim und Darmstadt, wo man
den ansässigen Bürgern aber nicht nur diese eine Verrichtung zutraut. GANZER BEITRAG
Löwenherz war auch schon hier Die Wachau: Eine reizvolle alte Kulturlandschaft
Man weiß, die Österreicher sind reich an Worten und Liedern, gilt es, ihre herrliche Heimat zu beschreiben. Und viele weitgereiste Touristen nennen heute
– im Zeitalter von Marketing und Werbung – manches “zauberhaft oder traumhaft“, was hierzulande gerade noch als “ganz schön“ durchgehen dürfte.
Die Wachau indes verdient nicht nur ihre Kosenamen, sondern die Liedtexte stimmen diesmal so gar. Ganzer Beitrag
Mit dem Rad durchs Burgenland Mit dem Fahrrad zu Wein und Wellness, Natur und Kultur: 1.800 Kilometer
hervorragend ausgestattete Radwege, bestens beschildert, zum Großteil asphaltiert, in vielen Fällen eben, jedoch 230 Kilometer eigens für Mountainbiker:
Mit diesem Angebot lockt das Burgenland Pedalritter aller Alters- und Könnerstufen zu vergnüglichen und kulturellen Entdeckungsfahrten – Touren zu Wein und Wellness, Kultur und Natur. Ganzer Beitrag
Mehr als Belvedere
Das Wohnschloss des Türkenbezwingers in Wien Ganz bewusst lassen wir mal die Hofburg und auch Schönbrunn links liegen, weil
diese kaiserlichen Refugien ohnedies immer im Mittelpunkt stehen und ständig ihre Besucher haben. Ganzer Beitrag
Fest-Spiele auf Burgendländisch Oper im Steinbruch-St. Margarethen
Der alte Römersteinbruch bei St. Margarethen hat sich vom beschaulichen Passionsspielort mittlerweile als repräsentative Spielstätte für Opern-Open-Air in
den letzten acht Jahren etabliert und schmückt sich heuer mit der Marke des drittgrössten Opernfestivals Europas mit immerhin 150.000 Besuchern in sech
Wochen (vom 14. Juli bis 22. August, inklusive Zusatzterminen allesamt ausverkauft). Die vorhandene Naturkulisse ist über die Maßen einprägsam und vermittelt eine Dramatik, ja Grossartigkeit. Ganzer Beitrag
Kaufmann und Opernintendant Wolfgang Werner in St. Margareten 40 Jahre ist er erst und schon Herr über ganze Reiche in der Welt der Oper im
Römersteinbruch St. Margareten. Dabei kommt er als Kaufmann aus einer anderen Ecke. Die Quereinsteiger sind nicht die schlechtesten wie man sehen
kann, und es hat sich herumgesprochen, dass Musiktheater teuer ist und Festivals zu wirtschaftlichen Grossunternehmen mutieren. Ganzer Beitrag
Grande Dame Operette auf dem Neusiedler See Die Seefestspiele Mörbisch sind seit 1957 eingeführt, und sind seit der
Intendanz des Professor Harald Serafin in der neuen Arena ein Kultur-Event der leichten Muse.Ganzer Beitrag
Ein “Brennender“ für die Operette Oder: Ein Serafin auf den Planken des Neusiedler Sees…
… die für ihn inzwischen die Welt bedeuten. Kammersänger Harald Serafin wurde 1931 in Litauen als Sohn einer Salzburgerin und eines Italieners geboren Ganzer Beitrag
Hightech und Genuss
Im Gespräch mit dem Firmenchef von gastro-group, dem Österreicher Karl Günter Hemetsberger Ganzer Beitrag
Bogratsch-Gulasch und Tokajer in Wien Drei Restaurants, die ungarische Küche pflegen
Egal, wo man sich in Wien aufhält: Der Weg ist nie weit zum nächsten “Griechen“ oder zum nächsten “Chinesen“. Allein in der österreichischen
Hauptstadt finden sich mehr als 150 chinesische Restaurants. Doch wie sieht es mit der Küche des östlichen Nachbarn aus? Ganzer Beitrag
A Krügerl, a Glaserl
Von Kellergassenfesten und anderen Attraktivitäten des Weinviertels Allmählich füllt sich die Kellergasse. Tullner, Wiener, Hollabrunner, vereinzelt
sogar Vorarlberger Kennzeichen sind auf dem Parkplatz nahe Fels am Wagram zu orten. Das Wetter ist zwar nicht gerade wie bestellt, aber die Regentropfen
halten sich in Grenzen und hin und wieder kommt sogar die Sonne durch. Das Weinviertel zählt immerhin zu den trockensten Gegenden Österreichs. Ganzer Beitrag
Papa ante Portas
Der Wiener “Gourmet-Papst” Christoph Wagner stellt sein neues Buch vor, der
Titel: “Köstliches Ungarn”, erschienen im Pichler-Verlag. Eine derartige Ankündigung läßt aufhorchen. Immerhin liegt im Buchtitel schon
ein Urteil, im Autorentitel die Unfehlbarkeit und auf dem Cover prangen die Klischées, dass einem der Paprika an den Fingern kleben bleibt... Das reizt die
Kampfeslust ungemein, ebenso wie der Umstand, daß die Präsentation im Gundel stattfand. (…) Der fürstlich ausgestattete Band wendet sich an die
österreichischen Leser und andere vorzugsweise reisende Interessierte mit einem appetitmachenden Überblick über Traditionen, Höhepunkte und Trends der
ungarischen Gastronomie und Weinkultur, ihre besten Rezepte und nicht nur die besten Lokale, gewürzt mit Anekdoten und Histörchen, eingeleitet mit
kulturwissenschaftlichen Hintergründen, durchweg kurzweilig und pointiert dargereicht. Dieses Buch soll und wird seine Leser finden und es ist, dieser
Hinweis ist bei der Einordnung der vorgestellten Lokale wichtig, kein Restaurant Führer im fachkritischen Sinne. Eher ein kulinarischer Reise- führer,
hintergründiger Fachjournalismus, manchmal auch um den heißen Brei herum. Eine Reverenz auf Gewesenes, ein Staubwischen über Bestehendes und viel Hoffendes auf die Zukunft. (…)” INFOS UND BESTELLUNG
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