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Grenzenloses von Wien bis Budapest

Die Österreich-Seiten des PESTER LLOYD

Kolummne
Wiener Leut’ - Wiener Skizzen

 

Kolumne: Wiener Leut´
Pflicht und Untat
Der Irving-Prozess, Österreich und die „Wiederbetätigungs“-Falle

Österreich ist eine starke Demokratie, aber hat es auch starke Demokraten? Wenn ja, dann bräuchte es ein Gesetz nicht, daß schließlich jederzeit als Präzedenz für weitere Betätigungsverbote in alle Richtungen dienen könnte, ganz nach dem Gleichheitsgrundsatz, ein Verbot für jeden freien Kopf, den dummen wie den klugen.

ZUM BEITRAG

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Kolumne: Wiener Skizzen
„Dialüg“ statt Dialog
Von Peter Stiegnitz

Wien liebt die Konferenzen, und diese Art der dialogischen Weltbühnen lassen sich gerne, meist auf paar Tage, in Wien nieder. Der Sinn dieser multinationalen Treffen von Zahnärzten, Bienenzüchtern, Pferdeliebhabern und diesmal Muslimen, liegt nicht so sehr im Ergebnis der jeweiligen Tagungen, sondern in der Wien-Touristik - und davon profitieren alle; vor allem der Wiener Fremdenverkehr.

ZUM BEITRAG

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Wiener Leut´
(WLL 11/2005)
Roter Oktober
... „Roter Oktober“ in Wien sagen die Medien. Sehr originell. Das einzige was im Oktober in Wien mitunter rot war, war der Sturm, dieser gärende Most, überall ganz billig zu haben, Volkssturm sozusagen. ...

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Wiener Skizzen
(WLL 11/2005)
Drei Sirenen pro Austria
Von Peter Stiegnitz
Angst in Wien. Das ist neu. Die Stadt, und natürlich das ganze Land, fühlten sich seit Kreiskys araberfreundlicher Politik sicher. Und plötzlich soll das ganz anders sein? Eigentlich: „Jein“. ...

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Simon
Wiesenthal
1908-2005
(WLL 10/2005)

Am 20. September starb in Wien Simon Wiesenthal. Er war das Gewissen Österreichs. Das schlechte Gewissen. Er stach mit dem Finger in eine teilweise bis heute offene Wunde des Landes, das immer wieder, partei- und konfessionsübergreifend versuchte und - zu geringen, aber sichtbaren Teilen - versucht, mit einer Mischung aus Schlußstrichpolitik und Opferrollenspiel die Mittäterschaft am Holocaust und am Verbrechen Zweiter Weltkrieg ad acta zu legen.
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Vernunft
und
Glaube
(WLL 8/2005)

Die Sache wäre wahrscheinlich an allgemeiner Interessenlosigkeit vertrocknet, wenn die Wichtigmacher sie nicht so wichtig gemacht hätten. Die „Presse“ widmete dieser Angelegenheit eine komplette Titelseite und die Kommentarseiten des Standard waren tagelang mit Niederschriften der üblichen Reflexe gefüllt. (...) Die wirklich Angegriffenen aber, die freien Geister Wiens, schwiegen. Sie waren fassungslos. Alle beide...    GANZER BEITRAG

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Allgemeines
Platzverbot
(WLL 7/2005)
Die Räuber schillern um die Hofburg

(...) wenn die edelsten Gedanken hierzulande stets in Bettlerkleidern daherkommen, brauchen sie sich nicht zu wundern, daß ihnen die Tore zur Burg versperrt bleiben, sie jeder unverschämte Hofhund ankläffen darf, während die braven Burschen mit ihren schmissigen Parolen deshalb Einlaß erhalten, weil sie sich in saubere Uniformen kleiden und ein Zeremoniell haben, wie man es hierzulande schätzt ... GANZER BEITRAG

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Panik
in
Krähwinkel
Nachrichten aus einem bedrängten Land

(...) Doch jenseits der heilen Welt des Offiziösen, liebe Leser, offenbart sich ein bedrängtes Land, tobt der Kulturkampf, wird aus Topfen schleichend Quark, herrscht Panik in Krähwinkel. ...
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Maiglöckchen
und
Kameradenmörder
Frühlingsspaziergang durch braune Pfützen

Es ist Frühling in Wien. Und sehr gern hätte ich Ihnen von den grillenden Massen auf der Donauinsel berichtet (...) Auch, daß jetzt die Clowns von McDonalds an Österreichs Kindergärten ernährungswissenschaftliche Kurse durchführen, als eine Art Religionsunterricht für zukünftige Mitesser, hätte eine lustige Geschichte ergeben....

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Feldosterhasenscharte

(WLL 2/2005) Heute ist es einmal kein Mensch, der in Wien im vergangenen Monat die meisten Schlagzeilen gemacht hat und daher die zweifelhafte Ehre bekommt, in dieser Spalte verewigt zu werden. Oder interessiert sie das Geplänkel im österreichischen Parlament? Ich habe es mir angehört und versichere Ihnen aufrichtig: es interessiert Sie nicht... GANZER BEITRAG


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Haider,
der
Dissident

(WLL 2/2005)
„Schüssel versucht, mich als Verrückten darzustellen“, beschwert sich Jörg Haider im Nachrichtenmagazin spielenden Wochenheft „NEWS“. Österreich lacht. Denn man weiß hier, dass es auch einem Spitzenpolitiker mitunter widerfahren kann, dass ihm die Wahrheit herausrutscht. Der Grund für diese neuerliche Aufregung ist eine lange Kette von Neckereien, die sich ÖVP und Koalitionspartner FPÖ in den letzten Wochen antun... GANZER BEITRAG

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Nicorette,
die
Ballkönigin...
(WLL 1/2005) Lauer statt blauem Dunst auf dem Wiener Opernball, dem Fruchtbarkeitstanz Österreichs

Es ist Ballsaison in Wien. Nationalfeiertag der Taxi- lenker und Perückenmacher, der Frackverleiher - und: der Boulevardpresse. ... Und so haben sich auch in diesem Jahr die Randfichten des Blätterwaldes einiges ausgedacht, uns nicht auf die Idee zu bringen, daß es sich beim Opernball eigentlich um ein als staatstragend aufgeblasenes Tanzfest zur Selbstbestätigung mit verschärfter Lobbyarbeit handelt, also eine Art Fruchtbarkeitstanz der Österreicher.
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Kuscheln
mit
Katzav...
(WLL 11/2004) Der Mandatar der Grünen, Peter Pilz, attackierte die ÖVP kürzlich mit der Bemerkung, sie entwickle sich "von der Kanzler- zur Sonnenkönig-Partei". Das stimmt auch, wenn man die großartigen Bemühungen der Schwarzen besieht, jeden auch noch so unwichtigen Posten zu erheischen und dabei möglichst alle bewährten Normen des Proporzes auszuhebeln (also auch den Roten was abzugeben). Nur, Kanzler Schüssel hat es in der Königspartei doch nicht zum Sönnenkönig sondern lediglich zur Sonnenuhr gebracht.... GANZER BEITRAG

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Der
Türke
vor
Wien...
(WLL 10/2004) Eigentlich wollte und sollte diese neue Kolummne mit einer galanten Plauderei beginnen, zum Beispiel über die Bemühungen der “Krone“ und ihrer Erbblätter um die Erschaffung einer offiziellen österreichischen Staatssprache nebst eigener Rechtschreib- reform. Doch, liebes Publikum, die Zeiten sind nicht danach: Holt die Kinder und die Blumentöpfe rein - die Türken stehen schon wieder kurz vor Wien! ...
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Der
selige
Krampfadern-Kalle

“Österreichische Christen haben erleichtert auf den Rücktritt des St. Pöltener Bischofs Kurt Krenn reagiert.“ lautete neulich eine Agenturmeldung. Man möchte hinzufügen “…und deren Kinder erst!!!“ Nun hat also der Vatikan zum zweiten Mal ein Machtwort gesprochen und nach der Schliessung des glumperten Seminars auch dessen Aufseher in die ewigen Beichtgründe geschickt. Um den westpannonischen Klerus aber nicht vollends zu vergrätzen, sprach man ihnen ihren letzten Kaiser, Karl den I., selig, so weiss die ganze Welt: in Österreich gab es auch gute Christen. Also auch in höheren Diensten.

Ein eindrucksvolleres Beispiel von Nächstenliebe und Gottgefallen findet man wohl im Erdenrund nicht: Apropos gefallen. Dass Karl I. selig gesprochen wird, der Kaiser, der ab 1916 als oberster Kriegsherr und Befehlshaber Österreich-Ungarns für die Giftgaseinsätze an den Fronten des Ersten Weltkrieges zumindest wissend mitverantwortlich war, wurde in einer Radiosendung von einem Vertreter der “Kaiser Karl Gebetsliga“ (die gibt es wirklich) so gedeichselt: nach damaligen militärischen Ansichten wurde der Tod im Felde durch Gas als weniger quälend weil gründlich betrachtet als der Tod durch z.B. Artellerietrommelfeuer, denn da gab es ja fürchterliche Verletzungen. Eine Historikerinquisition im Vatikan hat 55 Jahre an solchen Begründungen gearbeitet, da liess sich das oben zitierte Pfäffchen von einer vorlauten Radiomoderatorin (noch dazu einer Frau!) nicht so leicht davon abbringen. Der katholischen Kirche genügt allen Ernstes der “Wille“ zum Frieden. Dass es dann ein “Frieden der Friedhöfe“ wurde, gilt bei der Kurie nicht unbedingt als Negativum, handelt es sich doch bei Friedhöfen einwandfrei um kirchliche Einrichtungen. Bundeskanzler Schüssel forderte in diesem Zusammenhang etwas mehr “Demut im Umgang mit geschichtlichen Persönlichkeiten“. Das mag man gar nicht glauben. Vielleicht hat er “Mut“ gesagt und die bösartige Journaille ihm einfach das “De-“ vornangedichtet…

Karl I. ist den Ungarn als Karl IV., König von Ungarn, bekannt. Im historisch wahrsten Sinne des Wortes: entfernt bekannt. Und da kommen wir schon zur Nächstenliebe. Als die 19er Revolution im Eimer war und feststand, dass man in Wien dennoch die Nase voll vom Kaiserreich hatte, erinnerte sich Kaiser Karl an seinen ungarischen Stuhl und dachte: “Schei…“. In einer sagenhaft dillettantischen Militäraktion stolperten die Kaiserlichen gen Osten und ehe sie sichs versahen, hatte Horty und seine Ungarn sie besiegt. Die Geschichtsverdreher aus dem Vatikan nebst der Gebetskreisliga vermelden dazu: Kaiser Karl wollte noch in Zeiten der Bedrängung Blutvergiessen verhindern, was doch von seinem Verantwortungsgefühl zeugt und seiner Nächstenliebe. Meine lieben Leser, wo steckt eigentlich Otto von Habsburg? An welcher Grenze frühstückt der gerade, und warum?

Die Seligsprechungszeremonie auf dem Petersplatz, an der völlig unnötigerweise die ungarische Parlamentspräsidentin Katalin Szili auftauchte, bekam eine besondere Note. Zu Ehren des “Friedenskaisers“ sollte nämlich dessen “Lieblingstruppe“, die Kaiserjäger (das sind keine Autonomen, sondern ein paar Paradegockel), paradieren und musizieren. Ihnen wurden aber die Instrumente gestohlen. Serbische Nationalisten? Kriegsdienstverweigerer oder doch ein Fingerzeig von Woytylas Vorgesetztem?  Nun, etwas Gutes hatte der “Friedenskaiser“ Karl doch noch geleistet, wenn auch nur in spiritueller Hinsicht. Folgender schlechte Witz stammt einmal nicht von mir. Und es sprach der Vatikan: eine Frau in Brasilien wendete sich dereinst betend an den Geist des Kaisers, und siehe da, sie wurde von ihrem Krampfaderleiden geheilt.Und zumindest dieses offiziell anerkannte Wunder sollte uns doch als gehöriger Grund erscheinen den letzten Kaiser der Österreicher (von Berliner Historikern Krampfadern-Kalle genannt) selig sein zu lassen und ihn auch so zu nennen. Man fragt sich nur zwangsläufig, was der Vatikan bei einer solchen Biographie wegen einiger Nackertenbildchen auf irgendeinem Computer in St. Pölten für einen Skandal macht. Handelte die Geschichte dort denn nicht auch von einer Art Nächstenliebe? Oder ist Kardinal Ratzinger der Meinung: Fürs Vaterland krepiern zu lassen ist ganz ok, aber leben tuts bittschö moralisch…?

M.S.

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Mörtl,
Mausi,
Mozart

Kurzbericht eines Preußen aus Wien

Das Königtum hat man in Österreich vor einiger Zeit abgeschafft, doch das Hofschranzentum steht immernoch in vollster Blüte. Sie sitzen in den Kaffeehäusern, sprechen jeden an, sich über alles aus, finden sich wahnsinnig wichtig, können aber vor lauter Gemütlichkeit und Schmäh kaum noch laufen. Der Wohlstand hat ihnen gerade den letzten Witz abgekauft.

Seit ich einige Exemplare kennengelernt habe, gebe ich mich mit einem einfachen Magister längst nicht mehr zufrieden. Es muß schon ein Doppeldoktor sein, am liebsten aber noch ein Regierungsrat, emeritiert. In Wien gehört jeder dazu, meint jeder. Vom Bundeskanzler spricht man als “na, dös kriegt der Wolfgang doch so net durch”. Schüssel hat ohnehin nichts zu sagen, denn Österreich hat sich aus lauter Langeweile für die “Konstruktionelle Monarchie” entschieden, was durch die Präsenz des Baulöwen Lugner, genannt Mörtl, im Fernsehen mit einiger Penetranz vorgeführt wird. “Mörtl und Mausi” (letztere ist eine ihm verehelichte Luxusnervensäge) werden von Kameras durch die Gassen Venedigs gejagt und beim Geld verprassen im Wiener Bristol beobachtet. Sie nennen es Doku-Soap, es ist aber reines Kasperltheater! Für einen Operettenstaat reicht es lang nicht mehr - schon seit Haider nicht.

Eine Schranze erklärte mir im Griensteidl die Konsensrepublik genauer, am Beispiel, daß der Ex-Bürgermeister Zilk (SPÖ) im Auftrag des Schüssel (ÖVP) eine Kommission zur Heeresreform leiten durfte. Ich antwortete, daß ich zum erstenmal höre, daß Österreich über ein Heer verfügt. Ihm fiel fast ein großer Brauner aus dem Gesicht. Der gedämpfte Ton in dem er sprach, obwohl es gerade genauso in der Zeitung stand, muß ein pathologisches Erbleiden sein. Die einstige Gründlichkeit der hiesigen Zensoristenzunft hat sich in der harmlosen Grantelei des heutigen Wieners ein bleibendes Denkmal geschaffen. Der Kratzfuß streift noch hörbar durch die Gassen.

Ein Spatzl saß im Volksgartenhain
und schiß dem Amtmann aufs Toupé.
Der schrie vor Wut: Ich sperr Dich ein!
Der Vogel  flog davon und lachte,
wollt´ doch kein Sperr-ling sein.

Das ehedem berühmte Feuilleton ist mausetot. Die einst so gefürchteten Seziermesser der Kritik sind zu Nagelknipsern geworden. Karl Fluch vom “Standard” übt sich in kritischer Durchwirkung der “Fantastischen Vier“! Was hätte man früher wohl mit Hanslick gemacht, wenn er seinen Lesern anstatt der Oper oder dem Konzert, eine Kapelle aus dem Beisl um die Ecke vorgestellt hätte?

Übrigens Mozart: Die Kronenzeitung, Krone publizistischer Evolution und echte Herrenpresse, beschwerte sich kürzlich darüber, daß “die Deutschen” ihnen den Mozart abspenstig machten, weil sie ihn in einer Fernsehumfrage als Kandidaten für “den größten Deutschen” aufstellten. Abgesehen davon, daß man Mozart in Salzburg geistig und in Wien körperlich fast verhungern ließ, ist die Kritik berechtigt. Sollen sie ihn doch behalten, die Musik hat ja keinen Paß. Ansonsten laufen in Wien heut‘ die Japaner bei Mozart wohlsortiert vorn rein und hinten wieder raus und nehmen ihn tütenweise mit nach Haus‘. Graben und Kärntnerstraße sind ein Touristenghetto und eine Fata Morgana von Lebensart und Hochkultur, die, wann immer man näher kommt, sich nur als staubtrockene Commerzwüste entpuppt.

Das Wien, daß hier angebetet wird, hat in Wirklichkeit nie existiert. Das kann man in aller Ruhe behaupten, weil niemand mehr das Gegenteil beweisen kann. Ja, und die Hofschranzen. Sie feiern jedes Jahr ein ganz spezielles Hochamt, nennen es den Opernball. Im Dreivierteltakt führen sie die Debütanten ein in ihre Dreieinigkeit von Konsens, Schmäh und Wurstlprater, kuscheln in ihren Logen und amüsieren sich fürstmetterlich über den Piefke, der das alles nicht versteht. M.S.

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(c) PESTER LLOYD 2004 - 2005

 

 

Strache, Haider, Jelinek, Burgtheater, Babel, Bambiland, Steppenwolf, Wien, Gedankenjahr, Wiener Zeitung, Wiener, Wienerisch, Hofburg, Schüssel, Häupl, Österreich

 

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