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Des Einen Leid ist des Anderen ... Rendite Osteuropa im Blickpunkt österreichischer Immobilienaktien
Mit Immobilien sind derzeit in Österreich fast unbeschränkt Investmentgelder zu holen und in jedem Fall ist es der Hinweis auf
Zukäufe auf den Immobilienmärkten Zentral- und Osteuropas, der die Geldbörsen öffnet. In den vergangenen Monaten bewarben sich fast alle
österreichischen Immobilienaktiengesellschaften um Anlagekapital und alle konnten ihre Kapitalmaßnahmen vorzeitig beenden
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SONDERTEIL Aus- und Weiterbildung an Fachhochschulen Österreichs Grenzenlos Studieren
Die Ausbildung an einer österreichischen Fachhochschule wird
auch für Ungarn immer attraktiver und wichtiger: Ein kleiner Rundblick, Tipps und Empfehlungen
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FPÖ fliegt auf Ungarn Wiedermal das Länderdreieck: Um den Wienern den Fluglärm zu ersparen, riskiert die FPÖ
mit Ihrem Vorschlag eines 3-Länder- Großflughafens in Westungarn bis zu 13.000 Arbeitsplätze – meinen Kritiker. GANZER BEITRAG
Schmales Donaukorsett
Donauvertiefungen und –einengungen bis Budapest könnten Hochwasserschutz und die Natur gefährden - Umweltorganisationen warnen / Die Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000,
Greenpeace und WWF sehen 20 Jahre nach der historischen Aubesetzung bei Hainburg kaum Anlass zum Feiern. "Es kann nach wie vor keine Entwarnung für die Donau gegeben werden". GANZER BEITRAG
Gastkommentar
In Wien gibt es vermutlich mehr Spachtler als Spechtler! Eine Flut von Gewerbebewilligungen an oft dubiose östliche Ausländer
überschwemmt die österreichische Hauptstadt / Von Dr. Herwig Kainz, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbervereins GANZER BEITRAG im PRINTABO
Wirtschaftskammer Niederösterreich vergab EU-Erweiterungs-Award Die Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ) vergab Ende November zum zweiten Mal den
EU-Erweiterungs-Award an jene Klein- und Mittelbetriebe Niederösterreichs, “die die Chancen der EU-Erweiterung ergriffen haben und erfolgreiche wirtschaftliche Beziehungen zu den
neuen Mitgliedsländern pflegen“ GANZER BEITRAG
Rechtsschutzabkommen zwischen ÖGB und ungarischen Gewerkschaften GANZER BEITRAG
Wirtschafts- und Sprachhilfe vor Ort “ecoplus“ zieht Bilanz nach einem halben Jahr mit Budapester Büro
(WLL 11/2004) “Wir haben schon Nachbarn gehabt, als andere noch vom Eisernen Vorhang
gesprochen haben.“ Auf diese Tatsache ist Ilan Knapp, Geschäftsführer der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur “ecoplus“ sichtlich stolz, wenn er über die
Wirtschaftsbeziehungen zwischen Ungarn und Niederösterreich spricht. GANZER BEITRAG
Am Ende der Nahrungskette Billiger Einkaufsmarkt oder strategisches Ziel? Das Wiener Dorotheum kaufte die ungarische
Juwelier-Kette OREX
Wenn heutzutage über die Privatisierung von ungarischem Staats-, ehemals
Volkseigentum, die Rede ist, gelangt die Debatte schnell in emotionale Gefilde. Von Ausverkauf ist da die Rede, davon, dass die Regierung ihren
Haushalt um jeden Preis aufzubessern sucht – die konservative Opposition heizt diese Problematik noch zusätzlich populistisch auf, in dem sie mit einem
Volksbegehren “droht”. In diesem Umfeld erwarb das Wiener Dorotheum, Auktions- und Pfandhaus sowie größter Juwelier Österreich soeben sein ungarisches Pendant: die OREX-Kette. GANZER BEITRAG
Natürlicher Genuss (September 2004) Österreich startet Lebensmittel-Offensive Das wurde aber auch höchste Zeit. Fünfzehn Jahre mussten seit der Wende
vergehen, ehe nun die ersten landesweiten österreichischen Lebensmittelwochen in Ungarn stattfinden. In 18 Interspar-Märkten können die Magyaren bis zum 22.
September Molkerei- und Fleischerzeugnisse aus dem Alpenland verkosten und zu Aktionspreisen kaufen. Für die vielen Österreicher, die in Ungarn leben und
arbeiten, endet nun vielleicht ein Alp-Traum, der sie bei all ihren Einkäufen zwischen Sopron und Gyula unentwegt mit italienischen, griechischen,
französischen, englischen oder deutschen Produkten konfrontierte, während die Suche nach den geliebten einheimischen Spezialitäten ergebnislos verlief. GANZER BEITRAG
Der Strohexporteur
Österreichischer Ideenreichtum und ungarische Naturressourcen können
zusammen ganz überraschende Ergebnisse hervorbringen. Ein Beispiel aus der südlichen Puszta-Region. Manfred Rottmars Liebesbeziehung zu Ungarn geht zurück auf eine Anzeige im
‚Österreichischen Bauernbündler’ im Juni 1999. “Gebrauchte Strohzerkleinerungsanlage zu verkaufen“ stand da geschrieben, und so nahm die Geschichte ihren Lauf. Ganzer Beitrag
Börsenkauf zum Marktschutz Interview mit BÉT-Präsident Attila Szalay-Berzeviczy
Seit wenigen Wochen steht der 32-jährige Direktor der HVB Bank Hungary Rt., Attila Szalay-Berzeviczy, der Budapester Wertpapierbörse (BÉT) vor. Die neuen
österreichischen Eigentümer (PL Nr. 22/2004, S. 17: “Die Monarchie lässt grüßen“) bereichern die Strategie der Börse um das Ziel einer regionalen Partnerschaft. Ganzer Beitrag
Gastkommentar
Ost-Lehrlinge nach Österreich! Wenn die Österreicher schlechter werden, brauchen wir
Eliten aus dem Osten! Es bedurfte der Fessel-GfK-Studie lediglich nur mehr als wissenschaftlichen Befund eines Faktums, das Unternehmer schon längst wissen. Österreichs
Lehrlingsanwärter haben ein massives Qualitätsproblem und bekommen deshalb keine Lehrstellen. Auch wenn Omi ihren Burli noch so begabt findet! Ganzer Beitrag
Industriemotor steigert Drehzahl Studie der Bank Austria Creditanstalt zu Zentral- und Osteuropa
Als bestimmenden Wachstumsträger der Zeit nach dem EU-Beitritt machen die Volkswirte der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) die Industrie in Zentral- und Osteuropa aus. Ganzer Beitrag
Die Monarchie lässt grüßen Budapester Wertpapierbörse zu zwei Dritteln in österreichischer Hand
Die HVB Hungary Rt. hat von einheimischen Anlegern über 50% am Aktienpaket der Budapester Wertpapierbörse (BÉT) erworben. Von diesem Paket gab die HVB
ca. 37% sogleich an ein österreichisches Konsortium weiter, so dass die Wiener Börse AG jetzt 14%, die Erste Bank 12%, die Österreichische Kontrollbank (ÖKB)
11% und die Raiffeisen Bank über 6% kontrollieren. Ganzer Beitrag
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